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Full Version: Anonymer Käufertest: Falsche Fakten?
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Sabine
In der neuen Ausgabe der Pferdebörse, die immer einen anonymen Käufertest durchführt, war diesmal ein ägyptischer Araber dran. Ich will dazu keine Diskussion auslösen, das Urteil scheint im großen und ganzen fair zu sein, aber ich muß doch was fragen.
Der Hengst (Ramoniet Ibn D'Halim) wurde in der Verkaufsanzeige als eingetragen und prämiert beschrieben. Die Pferdebörse behauptet dagegen: "Ramon ist beim VZAP im Hengstbuch II eingetragen. Das bedeutet verklausuliert: Der Hengst ist eigentlich zu schlecht für die Zucht".

Ich hab mal im Hengstverteilungsplan nachgeschaut, der Hengst hat eine weiße Schleife bekommen. Natürlich ist damit die Beschreibung "prämiert" unwahr (Mittlerweile müßten alle Züchter wissen, daß nur mit einer Goldschleife eingetragene Hengste als Prämiert gelten, es stand ja schon oft genug im AJ - aber man versuchts halt doch immer wieder wink.gif ) aber trotzdem ist der Hengst eingetragen, und steht somit im Hengstbuch I. Ich wüßte nichteinmal, daß es ein Hengstbuch II für AV's im VZAP gibt. Wer sollte denn da rein, da ja alle Hengste eingetragen werden und die Nachzucht volle Papiere bekommt, unabhängig der Qualität des Hengstes. Hengstbuch II gibt es doch nur für die anderen Rassegruppen, die ja erst mal die Körung bzw. HLP bestehen müssen. Hab ich da was falsch verstanden, oder hat die Zeitschrift da Mist gebaut?
Dennis
Genau so wie Sie es schreiben, stimmt es auch. Da haben die wohl Mist gebaut.
Dennis
Nachtrag:
Was ich bei der Schleifenvergabe bis heute schlicht und ergreifend nicht kapiert habe ist die Tatsache, dass Hengste, die offensichtlich nicht prämierungswürdig sind eine Schleife erhalten.

Im Araber-Journal stand mehrmals, die Goldschleife sei das Äquivalent zum früheren "gekört + Prämienhengt". Die Silberschleife heißt soviel wie "gekört" - ohne Prämierung.

Aber warum bitteschön gibt es dann noch eine weiße Schleife? Was heißt die denn? "Sorry, der Hengst wäre nach dem alten System auf keinen Fall gekört worden aber als kleine Entschuldigung hissen wir die weiße Flagge!" Oder wie? wink.gif
Das macht doch keinen Sinn. Und dass Besitzer ihre mit einer weißen Schleife "dekorierten" Hengste als "Prämienhengste" bezeichnen, vermag ich sogar irgendwie zu verstehen. Schließlich hat er eine Schleife bekommen und sich dadurch von denen abgesetzt, die überhaupt keine Schleife erhielten. Also ist er doch besser als der Rest - darum also auch irgendwie "prämiert". Oder ist er nur nicht ganz so schlecht wie die Schlechtesten? Also bitte:
Warum gibt es eine weiße Schleife, die nur verwirrung zu stiften scheint. Mein Vorschlag: Weg damit. Gold und Silber reichen aus.
babara
Meines Wissens bedeutet
Gold: ganz besonders zur Zucht empfohlen
Silber: zur Zucht empfohlen
Weiss: bedingt zur Zucht empfohlen
Sabine
QUOTE (Dennis @ Sep 18 2003, 03:34 PM)
Und dass Besitzer ihre mit einer weißen Schleife "dekorierten" Hengste als "Prämienhengste" bezeichnen, vermag ich sogar irgendwie zu verstehen. Schließlich hat er eine Schleife bekommen und sich dadurch von denen abgesetzt, die überhaupt keine Schleife erhielten. Also ist er doch besser als der Rest - darum also auch irgendwie "prämiert".

Also ich versteh das nicht. Herr Beste hat sowohl im AJ als auch bei der VHS mehrmals mit aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, daß NUR Goldhengste als prämiert gelten. Die Hengstbesitzer, die ihre mit Silber oder Weiß eingetragene Hengste als prämiert bezeichnen, wissen das sehr wohl, aber da es eh nicht kontrolliert wird, was man so alles in die Deckanzeige oder auf die Homepage schreibt, tut man eben so als wüßte man es nicht besser. Ist euch schon mal aufgefallen, wie viele nach 1992 eingetragene AV's als "gekört" bezeichnet werden, obwohl es längst keine Körung mehr gibt? Oder der stets "mit Auszeichnung gekörte" Ali Kasar, der in Wirklichkeit gerademal eine weiße Schleife vorzuweisen hat? Die Gesetze über den Wahrheitsgehalt in der Werbung treffen ja leider nicht auf uns zu. Und es fallen bestimmt auch noch Stutenbesitzer drauf rein.
Dr Daniel Wigger
... also ob nun jemand seinen mit Schleifchen dekorierten Hengst zu unrecht als prämiert oder gekört bezeichnet, finde ich eher verzeihlich und würde ich als werbliche Übertreibung dem Zeitgeist zuordnen.

Den Umkehrschluß aus dem Schleifenvergabemodell finde ich viel wichtiger: mit den anderen Hengsten sollte NICHT gezüchtet werden. Die Realität sieht aber ganz anders aus.

Wer sich hier von der Zuchtmoral her mehr sündigt, werden nachfolgende Züchtergenerationen besser zu beurteilen wissen ... blink.gif
Sabine
QUOTE (Dr Daniel Wigger @ Sep 18 2003, 05:23 PM)
... also ob nun jemand seinen mit Schleifchen dekorierten Hengst zu unrecht als prämiert oder gekört bezeichnet, finde ich eher verzeihlich und würde ich als werbliche Übertreibung dem Zeitgeist zuordnen.

QUOTE (Dr Daniel Wigger @ Sep 18 2003, 05:23 PM)
... also ob nun jemand seinen mit Schleifchen dekorierten Hengst zu unrecht als prämiert oder gekört bezeichnet, finde ich eher verzeihlich und würde ich als werbliche Übertreibung dem Zeitgeist zuordnen.


Klar, die Zuchtselektion ist eh schon marode, weil die schlechtesten Hengste decken dürfen, also braucht man es mit dem Schleifensystem auch nicht so ernst nehmen. Wenn schön völlige Zuchtfreiheit dann darf man ja auch in der Werbung keinem Zwang zur Korrektheit unterliegen. Oder habe ich Sie vielleicht falsch verstanden?wink.gif

Wenn es der Allgemeinheit nicht so wichtig ist, wie wahr die Angaben in Deckanzeigen sind, oder wenn jeder sein Hengst als prämiert bezeichnet, was ist dann die echte Prämierung denn noch Wert? Bei den Arabern ist es nicht anders wie bei den Warmblütern: Nur die allerbesten Hengste bekommen die Verbandsprämie, Zuchtqualität alleine reicht nicht. Dort käme wohl keiner auf die Idee, einen "nur-gekörten" Hengst als prämiert zu bezeichnen. Aber bei und wird alles geduldet: Was man nich hat, lügt man sich eben daher. Und selbst einen Goldhengst als gekört zu bezeichnen, ist einfach nicht in Ordnung - außer er hat sich diese Auszeichnung bei einem anderen Verband verdient. Weil eine echte Körung verlangt ja eine anschließende HLP, sonst gibt's eben keine Papiere für die Nachkommen. Was ja bei uns leider nicht der Fall ist.

Was die Hengste ganz ohne Schleife angeht, da hört man doch jedes Jahr wieder die entzürnten Stimmen der Besitzer: Politik, Politik, Politik. Eine Schleife ist doch eh nichts Wert, bekommen doch eh nur die Hengste der großen Züchter, ohne Schautraining und Profivorsteller hat man keine Chance. Kaum noch einer fährt hin, weil er ein ehrliches Urteil über die Zuchtqualität seines Hengstes will, denn man weiß es ja selber besser. Es geht nur um die Eintragung. Und wie es weitergeht, ist bekannt.
Guest_andrea
auch bei der körung gab es prämierungen mit gold und silber. die weisse schleife bekommen die hengste, die auch nach dem alten körgesetz gekört worden wären. die farbe der schleife richtet sich ganz alleine nach der typnote! also hengst mit viel typ bekommt gold auch wenn er im fundament z.b. oder im schritt nur eine 5 bekommt. die weisse schleife gibts z.b. auch für hengste mit einer 8 im schritt oder fundament, hat aber nur eine 6 im typ.
Guest
QUOTE (Guest_andrea @ Sep 18 2003, 09:08 PM)
auch bei der körung gab es prämierungen mit gold und silber. die weisse schleife bekommen die hengste, die auch nach dem alten körgesetz gekört worden wären. die farbe der schleife richtet sich ganz alleine nach der typnote! also hengst mit viel typ bekommt gold auch wenn er im fundament z.b. oder im schritt nur eine 5 bekommt. die weisse schleife gibts z.b. auch für hengste mit einer 8 im schritt oder fundament, hat aber nur eine 6 im typ.

Das stimmt doch gar nicht. Ich zitiere aus dem Hengstverteilungsplan:

Goldene Schleife bekommen Hengste, die im Rasse- und Geschlechtstyp, Gesamteindruck und -entwicklung und Gesamtbewertung der äußeren Erscheinung die Note 8 erreichen und in keinen der anderen Kriterien unter die Note 5 fallen. Diese Hengste gelten als prämiert.

Silberne Schleife bekommen Hengste, die im Rasse- und Geschlechtstyp, Gesamteindruck und -entwicklung und Gesamtbewertung der äußeren Erscheinung die Note 7 erreichen und in keinen der anderen Kriterien unter die Note 5 fallen.

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Nur die Gold- und Silberhengste entsprechen dem früheren Urteil gekört (das hat Herr Beste jetzt schon bei jeder Hengsteintragung schon zig Mal klargemacht), daher kommen nur diese Hengste für die Anerkennung für alle Rassegruppen in Frage. Mit weiß eingetragene Hengste sind ja nur "bedingt Empfohlen", entsprechen damit natürlich nicht das frühere Urteil "gekört".
habiba
Wie oben schon mal so in der Art erwähnt, wird hierbei ein einziger Aspekt vergessen:
Zuchthengst sollte sein, wer sich entsprechend gut vererbt!!!
Das steht den Pferden aber nicht auf die Stirn geschrieben. Fazit: Ausprobieren!
Möglich ist doch, daß prämierte Hengste besch. . . vererben, ein anderer, der nur eingetragen ist (ganz knapp unter der notwendigen Punktzahl zur Schleife) dagegen hervorragende Nachzucht bringt.
Also, wem ist nun mehr Schuld zuzusprechen. Dem, der mit einem goldprämierten Hengst schlechte Nachzucht produziert, die sich auch nicht zu einem entsprechenden Preis verkaufen läßt oder demjenigen, der mit einem nicht so gut bewerteten Hengst verkaufbare Nachzucht hervorbringt???

Vielleicht liegt der Fehler nur im System? Dann dürfte man nur noch mit Elitehengsten bzw. Stuten züchten, weil da die Qualität bewiesen wurde.

Womit wir aber noch bei einem Punkt angekommen sind, der viel zu selten in die Diskussion kommt: Was ist denn nun mit der Stutenmusterung? Glaubt Ihr ernsthaft, daß durch die Neueinführung dieser Bewertung die Zucht verbessert wird?

Eine nachdenkliche Andrea blink.gif
Angela
Da ist sicher was wahres dran - der am höchsten ausgezeichnete Hengst ist als Zuchtpferd nicht viel Wert, wenn er keine gute Nachzucht bringt. Aber: in Wirklichkeit sieht man das nicht oft. Es gibt Goldhengste, die sich hervorragend vererben, es gibt Goldhengste, sie "nur" ganz ordentliche Nachzucht bringt. Mir persönlich fällt kein Goldhengst ein, der sich wirklich schlecht vererbt. Andersherum betrachtet, dürfte es nicht so sehr viele schleifenlose Zuchthengste geben, die hervorragende Nachzucht bringen. Denn um eine Goldschleife zu bekommen, muß ein Hengst ein gutes Gebäude, guter Ausdruck und Typ haben, und darf keine Fehler in anderen Bereichen aufweisen. Ob er dass dan vererbt kann man ja nicht hellsehen - aber er hat zumindest das Potential dazu! Denn nur wer hat, kann es auch weitergeben. Ein Pferd, welches keine Schleife erhalten hat, hat entweder 5 oder schlechter in Typ/Gesamtentwicklung oder hat einen groben Fehler in irgendein Kriterium. Beides scheint mir ziemlich bedenklich. Selbst wenn diese Fehler bei der Nachzucht nicht erscheinen, tauchen sie ja erfahrunsggemäß oft gei der nächsten Generation wieder auf. Ist ein gewagtes Spiel, welches in den Händen eines erfahrenen Züchters vielleicht noch gelingen könnte.

Natürlich wäre es sicherer, erst mal abzuwarten und die Nachzucht anzuschauen. Aber bis die erste Nachzucht da ist und seine Qualitäten bewiesen hat, vergehen ein Paar Jahre. Nicht jeder möchte so lange warten, deshalb muß man anhand des Exterieurs selbst abwägen, ob der Hengst gute Nachzucht bringen könnte. Oder eben auf die Zuchtempfehlungen der Körkommission hören (es ist ja auch nur eine Empfehlung, keine Garantie!). Wenn Nachzucht vorhanden ist, wäre es sicherlich von Vorteil diese anzuschauen, wobei man wohl davon ausgehen muß, nur die besseren zu Gesicht zu bekommen! Ein Züchter, der seine Pferde nie dem offenen Vergleich stellt - ob auf der Schau oder im Sport - tut sich oft schwer, die eigene Nachzucht objektiv zu beurteilen und dementsprechende Schlüsse zu ziehen. Böse ausgedrückt: Wer ein schlechtes Urteil der Körkommission nicht akzeptiert, und nicht bereit ist, die Fehler des eigenen Hengstes zu erkennen, wird diese auch bei der Nachzucht nicht sehen.

Ich würde das mit der weißen Schleife so betrachten: Ein Hengst könnte diese "bedingte Zuchtempfehlung" durch eine hervorragende Leistungsprüfung wettmachen. Nehmen wir mal beispielsweise Pege Star, der damals eine weiße Schleife erhielt. Dieses Jahr hat er eine hervorragende HLP in Marbach abgelegt, er hatte 120 Punkte vor der Alterskorrektur, und wäre ohne diese Alterskorrektur auf den 3. Platz von 28 überwiegend warmblütigen Teilnehmern gelandet. Aber auch der stärkste Leistungsvererber sollte trotzdem noch einen ordentlichen arabischen Typ mitbringen - was sonst passiert, sieht man in Frankreich. Ich könnte es aber schon verstehen, wenn ein Züchter mal einen schleifenlosen Hengst mit einer tollen HLP oder Sporterfolge einsetzen möchte. Aber: es werden eine Menge Hengste eingesetzt, die WEDER Schleife, Schauplazierungen noch HLP oder Sporterfolge haben. Warum muß man denn mit solchen Hengsten züchten, wenn es in Deutschland zahlreiche Hengste mit Körung/Gold/Silberschleife, eine gute HLP, UND erfolgreiche Nachzucht gibt? (Wer das alles ist, habe ich hier aufgelistet) Vielleicht eventuell dann, wenn der Hengst eine sehr seltene, interessante Blutlinie hat. Aber dies ist selten der Fall. Letztendlich muß jeder Züchter das tun, was er für richtig hält, er trägt ja schließlich die Konsequenzen.

Meine persönliche Meinung... wink.gif

Viele Grüße
Guest_DrSabine
An dieser Stelle der Diskussion frage ich jedesmal: Wo sind denn die Hengste ohne Schleife, die nachweisbar (Sport-/ Schau-/Zuchterfolge) gute Nachzucht gebracht haben? Ich möchte so gerne mal ein paar Beispiele hören, weil ich insgeheim auch immer hoffe und annehme, daß ein mäßiger Phänotyp dennoch zu einem super Genotypen gehören kann!

OK, ein Manganate hätte keine Schleife bekommen und die Nachkommen rennen alles in Grund und Boden... aber mal auf dem deutschen Boden der Tatsachen geblieben - und vielleicht Augenmerk auf TYP gerichtet (aussehen wie ein Araber sollten sie schon!)???!!!!
Miri
Hallo,

na solche Hengste sind wohl auch ehr die große Ausnahme,
aber einfallen würden mir:

Hafid Jamil (Ibn Nejdy x Helala)
+ sein Sohn DF Malik Jamil wurde dieses Jahr:
2Platz Neustadt/Dosse 2003
Junior Champion Schotten 2003
Most beautiful head Egyptian Event, Baden-Baden 2003

Nur Ad Dine (Salaa el Dine x Ayda)
+ seine Tochter Diva Majidah gewann letztes Jahr die Fohlenprämierung bei Frank Spönle
+ Dajidah-Diyaa el Absha stand auf dem 3 Platz der Prämienfohlen dieses Jahr
+ sein Sohn RM Mashaal war 2ter der Hengstfohlen.

El Sharif (Mahfouz x Saemah)
+ sein Sohn Jidal el Asal machte letztes Jahr den 1 Platz der 1-3jäh. Hengste bei den Arabian Days in Salzkotten + wurde 2ter seiner Klasse bei der Schau in Exter.

Von allen 3 Hengsten kenn ich weitere Nachzucht die sich garantiert auf Schauen gut schlagen würde, aber bisher noch nicht gezeigt wurde.Für Erfolge im Sport/Zuchtbereich ist die Nachzucht dieser Hengste meist noch zu jung,aber auch da wären wohl manche nicht fehl am Platz....

aber wie gesagt, ich halte diese 3 auch ehr für die Ausnahme,die bestimmt nicht von ungefähr kommt...
wie sagte Judith Forbis so schön "Blood will Tell......"


Grüßle,
Miri
Guest_Caro
Hi Angela, ich bin voll Deiner Meinung. Aber auf Deiner HLP-Liste wurde leider nicht die Nachzucht der Hengste berücksichtigt, da sind doch einige Hengste dabei die bisher keine gute Nachzucht vorweisen können. Wäre interessant, wer von diesen Hengsten sich auch schon gut vererbt hat.
Angela
Hallo Caro,

wie meinst Du das - welche leistungsgeprüften Hengste sich allgemein gut vererbt haben, oder welche der "Schleifenlosen" gute Nachzucht vorzuweisen haben? Und vor allem wo erfolgreich - auf der Schau, oder im Sport?

Es gibt natürlich eine ganze Menge leistungsgeprüfte Hengste, die sich gut vererbt haben, vor allem bei denen, die noch der alten Körung unterlagen. Man braucht nur die Liste mal durchlesen, da fallen gleich berühmte Namen wie Ibn Mohafez, Messaoud, Narav Ibn Aswan, Santhos und dergleichen auf. Bei den in neuerer Zeit leistungsgeprüften Hengste gehört der goldprämierte Davidoff sicher zu denen mit sehr guter Nachzucht. Gaskonczky hat ebenfalls eine Goldschleife und sogar 2 HLP’s (Rennen und 70-Tage Test) – ich habe noch keine Nachzucht von ihm gesehen, bin aber sicher, daß er sich gut vererben könnte. Auch die Nachzucht des im Schauring und auf der Rennbahn erfolgreiche Normativ würde mich interessieren. Der goldprämierte Weteran hat vor allem im Rennsport hocherfolgreiche Nachzucht gebracht. Bei Davidoff und Gaskonczyk dürfte der Großteil der Nachzucht noch zu jung für den Sport sein.

Ich weiß es jetzt auf Anhieb nicht mehr, wann das Schleifensystem eingeführt wurde, ich glaube 1994 & 1995 gab’s nur Noten aber keine Schleifen (korrigiert mich wenn ich daneben liege!). In diesen Jahren wurden z.B. Drakon und Kosmonaut jeweils mit einer 7 eingetragen. Drakon hat vor allem hervorragende Rennpferde gemacht, während Kosmonaut die Trakehnerzucht bereicherte).

Es gibt mit Sicherheit eine Menge mehr Beispiele, aber man müßte dafür schon den kompletten Hengstverteilungsplan durchforsten, denn meine Liste – da sie nur leistungsgeprüfte Hengste umfasst – nur einen kleinen Ausschnitt zeigt, da die meisten jüngeren Hengste nach wie vor keine HLP haben (leider).
nur zu Gast und nur ein paar Fra
"...Den Umkehrschluß aus dem Schleifenvergabemodell finde ich viel wichtiger: mit den anderen Hengsten sollte NICHT gezüchtet werden. Die Realität sieht aber ganz anders aus...."

OK, aber wie kommt es, daß ich einen Hengst im Stall stehen habe, der im anderen Verband gekört wurde (nach einem Deckjahr bereits ein Elitefohlen brachte),
Aber bei der Eintragung beim VZAP (natürlich war die vorher..) keine Schleife bekommen hat ?
Wem soll ich nun Glauben über die Zuchtqualität meines Hengstes schenken ???
Liegt das nur an etwas unterschiedlichen Bewertungskriterien ???
Klärt mich auf, wenn ich's noch nicht begriffen habe, aber ansonsten bin ich froh über die züchterische Freiheit des VZAP....
liebe Grüße rolleyes.gif
Guest
Mir ist schon aufgefallen daß der andere Zuchtverband zwar viel Wert auf Reitpferdeeigenschaften legt aber erstaunlich wenig auf arabischen Typ. Ich hab schon einige Hengste gesehen die dort gekört wurden aber eher wie ein Warmblüter aussahen. Ich will ja nicht sagen daß es bei Ihrem auch so ist. Aber so würde ich das interpretieren, der Hengst ist vielleicht für die Shagya und Partbredzucht geeignet aber bringt für die AV Zucht zuwenig Typ mit.
Kristina
Jeder Zuchtverband hat doch seine eigenen Kriterien. Überspitzt gesagt: ein Isländer mit überragenden Grundgangarten aber ohne Pass und Tölt hätte in der Islandzucht keine Chance. In der Reitponyzuch vielleicht.
Gerade die Ponyverbände kören gerne auch mal einen Araber. Sie haben nur leider nie eine große Auswahl weil doch relativ wenige ihre Hengste dort vorstellen. Beim VZAP war ihr Hengst einer unter vielen. Da konnte man schon sortieren. Mit wie vielen Araberhengsten musste er bei seiner Körung konkurrieren? Wie viele Araberhengste wurden dort nicht gekört?
Unter den Blinden ist der einäugige König wink.gif


Kristina
Guest
Kristina, ich nehme an das der ZSAA gemeint ist, der Zuchtverband für Shagyas Anglos und Partbreds. Hier werden immer mal AV's vorgestellt. Aber ein AV der für die Shagya oder Partbredzucht geeignet ist muß noch lange nicht für die AV Zucht gut genug sein. Wobei dasselbe natürlich umgekehrt auch gilt! Es sind nun mal 2 verschiedene Zuchtverbände die unterschiedliche Ansprüche haben.
Guest
Hi Kristina,
Das ist mehr als richtig.
In anderen Zuchtverbänden hat man es sogar sehr schwer ! Viele nehmen nicht so gerne Araber, da bekommt man schon mal unterschwellige Bemerkungen zu hören und ohne HLP geht sowieso nix. Wenn das Pferd nicht ordentlich tritt, mit dem Rücken nicht schwingt, Taktfehler oder Fehlstellungen hat, eine unruhige oder zu gerade Oberlinie hat, oder noch wichtiger nicht springen kann....etc.. dann kann man sowas vergessen.
Andere Verbände sind also keineswegs blind, nur weil sie andere Maßstäbe haben.
Der Typ wird aber auch bewertet - nur halt eben nicht so hoch gestellt wie im Araberverband und nicht mit den gleichen Richtwerten. Und eine zu starke Typbewertung kann meines Erachtens auch nicht der Auslöser für die Bewertung eines Pferdes sein.
Ich will damit natürlich schön anzuschauende, typvolle Pferde nicht in den Schatten stellen
! Bitte also nicht falsch verstehen... jedem das Seine ! biggrin.gif
Ich möchte nur anmerken, daß es noch mehr Kriterien gibt und ich den Einsatz eines Hengstes in der Zucht nicht nur an der Auszeichnung im Araberverband messen würde - das erscheint mir zu engstirnig.
Außerdem muß nicht jeder Typ auch jedem gefallen. Darum gefällt mir auch die Freiheit bei der Araberzucht ! Das ist meiner Meinung auch sehr interessant - dem einem die Spanier, die kompakten - dem anderen die schnellen Franzosen dem nächsten ... usw
Ist es nicht schön so eine Vielfalt zu haben ???
Liebe Grüße rolleyes.gif
Andree
Moin
Da gehts wohl um den Hengst Sheikh Mandu.Er war in diesem Jahr weit
vorn bei den Bedeckungen,also haben auch die AV Besitzer sich begeistert.
bye,Andree
Guest_Susanne
Hallo Miri,
wenn Du nach "Blood will tell" gehen willst, kannst Du inzwischen JEDEN Hengst und jede Stute einsetzten.

Warum schaffen es zum Beispiel die Warmblutzüchter, jedes Jahr immer wieder herausragende Junghengste zu kören, diese in der Zucht einsetzten und mit dieser konsequenten Auslese Deutschlands Warmblutzucht zur besten der Welt zu machen.
Da jammert auch keiner wegen der Stutenqualität, da diese seit Generationen von gekörten Hengsten abstammen und entsprechend aussehen.
Systematische Auslese.

Sind die, die über diese Junghengste entscheiden, soviel weiser und vorausschauender als die Araberzüchter/-richter?
Warum läßt sich der Araberzuchtverband nicht von diesen Leuten beraten und setzt das dann entsprechend um?

Weil jeder einzelne glaubt, er kann es besser.
Guest
Wenn wirklich Sheik mandu gemeint ist, dann würde ich auch sagen, daß er zwar ganz tolle Reitpferdepoints hat, und deshalb beim ZSAA bestimmt beliebt ist, aber nicht genug arabischen Typ hat, um eine Silber oder Goldschleife beim VZAP zu bekommen.
Miri
Hallo Susanne

JEDEN Hengst –o.Stute könnte ich dann mit Sicherheit nicht einsetzen, (..wieso könnte ich inzwischen jeden einsetzen ??)

Sie sollten sich die Abstammung dieser 3 von mir genannten Hengste ansehen, dann wissen Sie vielleicht was ich mit „Blood will Tell“ gemeint habe...

Alle 3 stammen aus enger Linien/Familienzucht, auf einige der besten Stutenfamilien der Ägypterzucht. Wie bekannt wird ein gewisser Genpool dieser Familien dadurch gefestigt + der Bereich des möglichen enger.
Charakteristika + Eigenschaften, sowie Familienmerkmale werden prägender.
Das Aussehen der Fohlen dieser 3 Hengste entspricht der Charakteristika dieser Familien. Schauen Sie sich einmal ein paar Hafid Jamil Fohlen an, Sie werden diese schon an den Ohren erkennen, oder sehen Sie sich El Sharif Nachzucht an, aus Stuten verschiedenster Blutlinien erkennen Sie doch immer den Vater...typisches Gross Gesicht...alle den gleichen Aufriss, alle klar als Geschwister zu erkennen + zweifelsfrei ihrem Vater zuzuordnen.
Und auch die Nur Ad Dine Fohlen können ihre Familienzugehörigkeit nicht verleugnen + sind schon an der Nasenspitze zu erkennen...

Was aber bringt mir ein Hengst, egal wie gut seine Abstammung, oder er selber wenn er sich nicht vererbt ?
Man sollte sich immer die Nachzucht der einzelnen Hengste ansehen, es gab schon genug gekörte Hengste, Körungssieger oder Goldhengste dessen Nachzucht nicht überzeugen konnte.
Ein Ghazal der gerade so noch die Körung schaffte, schrieb Zuchtgeschichte....fraglich ob er heute auch nur eine weiße Schleife erhielt, sicher aber das ich ihn (..mit der Nachzucht) mit oder ohne Prämierung einsetzen würde....

..Das ich irgendwas besser weiß/oder kann glaub ich bestimmt nicht, allerdings mach ich das hier für mich aus Liebhaberei & habe ein gewissen Ziel vor Augen welches ich einmal in meinem Stall stehen haben möchte weil es mich einfach glücklich macht ...

Grüßle,
Miri

P.S. – Und es ist ja auch nicht so einfach in der Vollblutaraberzucht, was der eine als Zuchtziel, - verpönt der ander als...?? Gerade hier sind die Geschmacksrichtungen ja sehr unterschiedlich, und sollten es auch bleiben, da ist der eine eben mehr auf Leistung, der andere auf Schönheit fixiert, wieder ein anderer versucht beides zu vereinen – oder aber einer hat einen Faible für besonders zarte Püppchen...andere wiederum möchten nur ein freundliches Familienpferd oder aber einer möchte erfolgreiche Schaupferde züchten...u.s.w. - wie auch immer – meiner Meinung nach wäre es eine Sünde alles in eine Bahn zu drängen und die verschiedenen Typen auf einen zu münzen. Jedem das seine & so sollte es auch bleiben... wink.gif
teebah
Habe keine Probleme damit, dass jeder züchtet was er mag, aaaber....

Was passiert mit der Nachzucht der auf Schönheit oder auf Typ gezüchteten Pferden, die nicht dem Ideal des Züchters entspricht?

Habe da so meine Bedenken und habe auch schon erlebt wie manche dieser Tiere versucht wurden zu reiten , bei manchen klappt es bei manchen nicht und manche können nur Kinder reiten (Gewicht) und die sind damit überfordert.
Guest
Das sehe ich genau so, wo bleibt die Verantwortung für die Pferde wenn "jeder wie er will". Toleranz ist OK, aber Pferdezucht gehört in die Hände von gewissenhaften und wissenden Leuten. "Denn sie wissen nicht was sie tun" und das trifft für sehr viele Hobbyzüchter zu.
Guest_Gast
na und genau diese Hobbyzüchter sind die, die meist nicht auf Schönheit und Typ züchten
Miri
"Auf jeden Topf paßt ein Deckel...."

ich reite meine Pferde auch, aber ich würde mir hier kein Pferd hinstellen was ich nicht für mich -"für schön & typvoll" halte. Ich habe Araber weil ich von ihrer Schönheit & ihrem Wesen fasziniert bin (sonst hätte ich vieleicht eine andere Rasse ?) und so reicht es nunmal nicht wenn "nur Reiteigenschaften" zählen..Schönheit & Typ sind für mich unverzichtbar,und warum sollte ein schönes Pferd schlechter zu reiten sein ??

Womit wir wieder beim Thema wären - Schönheit + Typ = nicht reitbar ?....dazu muß man doch wohl wirklich nichts mehr sagen....

Und Größe ..?? das es nur große Reiter gibt und alle nur ein großes Pferd haben wollen ist zum Glück ja nicht so - von diesem Maßstab aus gesehen, müßten ja alle Rassen unterhalb der 1.50m abgeschafft werden,da sie nicht brauchbar sind ??
Nicht jeder ist groß + möchte ein großes Pferd, sonst wären wohl z.B. Isländer oder Deutsche Reitponys wohl nicht so gefragt.
(vieleicht wenden sich ja auch viele gerade deshalb dem Araber zu,da der nunmal handlicher als andere Großpferderassen ist)
Das eigentlich jedes Pferd reitbar ist, ob einfach als Familienpferd oder für welche Sparte des Reitsports es sich gerade auch mehr oder weniger eignet,steht ja wohl außer Frage...+ das Leistung und Reiteigenschaften nichts mit der Größe (oder Schönheit) zu tun haben sollte auch klar sein.

Man denke da nur an den traumhaft schönen - extrem typvollen Ägypter
"Amir Mahabb"



bester Vollblutaraber der HLP + ich glaube 3 in der Gesamtwertung + wie klein (groß) er ist, weiß warscheinlich jeder...
oder -" kleiner Hengst ganz groß -Leistungsvererber Neman kam doch auch so gerade mal an die 1.47m...
davon ab, traumhaft schöne-typvolle Araber mit guten Reiteigenschaften gibt es in jeder Größe...

p.s.Teebah - aaber...ist gut ! - mir würd keiner einen Araber verkaufen, der wie ein Pferd aussieht, seien die Reiteigenschaften auch noch so gut.....keine schönen & typvollen Araber ?! - da würd ich wohl "Pferdelos" bleiben....
also - was passiert mit der Nachzucht der nur auf Reiteignung gezogenen Pferde, die oftmals leider nicht mehr beides haben....nämlich Reiteignung & Schönheit ??
Guest
Miri,
zu Deinem Argument "Blood will tell"
Wenn die von Dir genannten Pferde ihre Ohren oder Nasen vererben, an denen man die Nachkommen erkennt, erkennt man sie auch am Gebäude/Fundament?

Wenn generationenlang nur auf Schönheit gezüchtet wird, warum soll da ein gutes Reitpferd rauskommen, genau wie umgekehrt:
Wenn Araber generationenlang für die Rennbahn gezüchtet werden, warum soll da plötzlich ein "Showpferd" rauskommen.

Einen Araber, der nicht schön genug für die Show ist, muß nicht automatisch schnell genug für die Rennbahn oder Distanz oder überhaupt Reitpferd sein.
Andersrum, zu lahm für die Rennbahn, dann eben Show?
Man tut diesen Pferden unrecht, weil sie nicht dafür gezüchtet sind.

Die Unterschiede zwischen richtigen Leistungsarabern und Showarabern werden immer größer, gar kein einheitliches Zuchtbild mehr.
Ist das mit dem Zuchtziel des Araberverbandes eigentlich zu vereinbaren?
lea
Hi Susanne,

" ..Warum schaffen es zum Beispiel die Warmblutzüchter, jedes Jahr immer wieder herausragende Junghengste zu kören, diese in der Zucht einsetzten und mit dieser konsequenten Auslese Deutschlands Warmblutzucht zur besten der Welt zu machen.
Da jammert auch keiner wegen der Stutenqualität, da diese seit Generationen von gekörten Hengsten abstammen und entsprechend aussehen.
Systematische Auslese..."

In der Warmblutzucht wird auch ein größeres Augenmerk auf die Stutenauslese gelegt !!
Da gibt es Hauptstammbuch und Stutbuch (Vorbuch für "zuwenig Papier"). Eine Stute, die nur ins Stutbuch eingetragen wird, aufgrund einiger Mängel, kann nie Hengstmutter werden !!! Dazu gibt es auch noch die SLP's , die Stutenleistungsprüfungen. Außerdem werden die 3-jährigen bei der Eintragung noch ausgezeichnet, falls sie die entsprechende Qualität haben -Verbandsprämie ; Staatsprämie- .
Das eine überragende Mutterlinie sich bemerkbar macht, ist wohl am deutlichsten am Beispiel von 3 Hengsten von P. Schockemöhle zu sehen :
"Sandro Hit" ad: Loretta v: Sandro Song ;
"Diamond Hit" ad: Loretta v: Don Schufro und
"Royal Hit" ad: Loretta v: Royal Dance
So meine Lieben, wie man sieht ist hier eine Stute, die gleich drei hervorragende Hengste mit drei verschiedenen Vätern gebracht hat ! (Die übrigens auch alle von P. Schockemöhle zur Zucht aufgestellt sind und deren Leistungen das Maß hier sprengen würden !)
Soviel zur "nur" Hengst Selektion !
Als denn, Liebe Grüße rolleyes.gif
Miri
Na, lieber "Gast" Sie wollen mich doch nicht verstehen ; - es ging hier um die Verebungskraft durchgezüchteter Linienzucht...

-Schönheit & Typ - ist nicht NUR Kopf...ein schönes Gebäude gehört schon dazu (sonst ist es nicht "schön"...
-Wer redet hier von "Showpferden" ??

na,wie auch immer, -ich möchte ein "schönes - typvolles - reitbares Pferd , mit dem ich alles machen kann. Egal ob als Geländepferd für mich - für die Reitstunden meiner Tochter, oder aber ob ich gerade mal auf Schauen gehen will.....
Wenn Sie bereit sind auf das ein oder andere zu verzichten - bitte sehr ...das ist ja ihre Sache, ich aber bin nicht bereit Abstriche in Kauf zu nehmen. Für mich gehört nunmal beides zusammen.(mal ganz davon abgesehen das ich gar nicht Platz o. Geld hätte mir eins zum "schön sein" + eins zum "reiten" hier hinzustellen - da doch besser eins mit beidem... "Also - wo ist das Problem ??"

p.s. und nun klinke ich mich hier aus, nicht das noch jemand ein Problem bekommt weil ich weiße Pferde lieber habe als schwarze...+ wer weiß ?? was wird dann aus den weißen Pferden die ich nicht behalte ??
teebah
Also auf einem schwarzen Pferd kann man reiten, gesetzt den Fall sie züchten weiße gerittene Pferde.

Ich bin nur gerade so empfindlich auf dieses Thema, da bei uns in der Nachbarschaft ein Araberhengst und seine Stuten eingezogen ist. Die Vorstellung das dieser Hengst, die Pferd werden allesamt nicht geritten, jedes Jahr mit diesen Stuten 2 Fohlen hat, die dann auch noch volle Papiere haben, macht mich nicht gerade fröhlich.

Ich bin nur der Meinung, Schleifenvergabe ist gut, doch sollte eine HLP folgen um sie behalten und damit werben zu können. dies wurde ja schon öfter vorgeschlagen.
Und ich bin halt ausschließlich Reiterin des arabischen Pferdes und wenn ich mir ein neues Pferd anschaue, das vielleicht noch jung ist, bin ich zum Teil darauf angewiesen zu wissen was die Eltern so gemacht haben reiterlich (Mein Gott was für ein schrecklicher Satz)

Auch ich mag den Araber wegen seiner Schönheit aber mehr wegen seiner manchmal schwer zu findenden Reiteigenschaften, na ja und wegen des Characters ist doch klar.
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