katarin
Apr 16 2008, 01:36 PM
...
Verena1
Apr 16 2008, 02:17 PM
Wir besitzen seit Jahren Hengste, die im ständigen Deckeinsatz stehen.
Selbst bin ich aber eine grosse Befürworterin von Wallachen. Man kann ihnen ein gutes Leben zusammen mit den Stuten bieten und die meisten Besitzer sind mit Hengsten eh überfordert und finden im Wallach einen hervorragenden, zuverlässigen Freizeitpartner.
najiibarabians
Apr 16 2008, 02:29 PM
Hallo,
wir hatten uns schweren Herzens 2007 dazu entschlossen,unseren wunderschönen Junghengst Delgado legen zu lassen und dann zu verkaufen.
Er war einfach nervlich nicht in der Lage,ein Leben als Deckhengst zu absolvieren.
Bei rossigen Stuten in der Nähe fraß er kaum noch,rannte am Zaun nur auf und ab und war überhaupt nicht her seiner selbst.
Obwohl er optisch ein Traum war mit ganz wunderbarer Abstammung,enormen Gängen,toller Größe( 3 jährig 1,57m) und fast schwarzem Fell mit schöner Blesse war es das Beste,was wir je aus Liebe für ein Pferd tun konnten.
Wir haben ihn an einen tollen Platz verkauft,er war innerhalb kürzester Zeit reitbar und gelassen.Ein toller Partner .
LG
Anja
Sabrina+Karsten
Apr 16 2008, 02:43 PM
Hallo Katarin,
bin erfolgreich Deiner Verlinkung gefolgt ;-)))
Also, dass "nur Wallach" bzgl. Pälmchens Pferden (ich weiß, er hatte mal den Sasan, aber erst nach der Körung) bezog sich darauf, dass er sich nur als Wallachbesitzer auf die VHS beziehen kann und nicht nachvollziehen kann, wie es den Hengstbesitzern bei diesen Veranstaltungen geht und welchen Problemen sie ausgesetzt sind.
Ich persönlich bevorzuge Hengste, weil wir eben auch immer nur Hengste haben wollen, die wir auch züchterisch einsetzen könn(t)en (blutlinientechnisch). Wir haben weder Wallache, noch Hengste, welche nicht passen würden.
Unsere Hengste werden alle geritten, wir reiten einfach gern Hengste, und sind in der Haltung auch unproblematisch. Unseren ersten Hengst kauften wir 1978. Sie stehen rund um die Uhr draussen, nur durch doppelten E-Zaun voneinander getrennt und auch die Stuten stehen daneben. Also im Prinzip als von E-Zaun getrennte Herde. Bei Aufstallung stehen auch Hengste und Stuten nebeneinander, aber durch Gitterboxen getrennt. Da die Hengste arbeiten, sind sie auch nicht viel anders in der Handhabung als Stuten oder Wallache. Wir reiten auch mit Hengsten und Stuten gemeinsam aus. Die kennen das nicht anders. Unsere ersten 2 Hengste standen auch eine zeitlang im Reitstall, waren immer sehr artig, allerdings waren die anderen Pferdebesitzer nicht sehr begeistert, wenn die Hengste, obwohl gehorsam, in der Halle auftauchten. Nun waren das auch andere Zeiten (ab 1981 für ein paar Jahre), Hengsthaltung in Reitställen war die absolute Ausnahme. Genau wie auch die Turnierteilnahme, man war irgendwie immer außen vor, die einen bewunderten die Hengste, andere belächelten sie...
Ich finde diese Diskussion, die immer wieder auftaucht, sehr kontrovers. Solange Hengste in Gesellschaft draussen gehalten werden, wenn auch getrennt, denke ich nicht, dass sie irgendeinen Nachteil davon haben. Werden sie 23 Stunden am Tag in der Box gehalten, finde ich das genauso ungeeignet wie bei allen anderen Geschlechtern. Leider werden Hengste auch bei einigen Züchtern noch einkaserniert...
Charakterlich finde ich Hengste aufmerksamer, anhänglicher, menschenbezogener als Wallache. Das sagen viele Hengstbesitzer. Wir hatten auch mal einen Wallach, der in der Tat etwas ignoranter war (dem Menschen gegenüber), aber wenn man Pferde auf der Weide beim Vorbeireiten traf, wurde auch er ein kleiner Hengst mit passageartigen Gängen
Ich sehe auch noch einen Unterschied zwischen den Rassen - Araberhengsthaltung und -umgang finde ich recht einfach, einen Warmbluthengst würde ich mir nicht zutrauen...
LG Sabrina
Rosi Straub
Apr 16 2008, 03:08 PM
Bei diesem Thema denke ich immer an Oliver Wibihal’s Satz: „
Gelding are the girls best friend“
„
Charakterlich finde ich Hengste aufmerksamer, anhänglicher, menschenbezogener als Wallache.“
Bei anderen Rassen lasse ich diese Aussage stehen, weil sie einfach logisch ist; denn ein Pferd in Einzelhaft wird immer anhänglicher sein.
Aber da wir von Arabern sprechen: Ha! Da kennst Du meine zwei testosterongeschwängerten Asilaraberbrüder nicht! Diese Aussage ist leider auch so ein Ammenmärchen, wie dass Wallache keinen Hals und Ausdruck hätten.
Rosi Straub
Apr 16 2008, 03:11 PM
Ein Kerl ist ein Kerl und wenn er keiner ist, dann war er vorher auch keiner :-)
MOMO
Apr 16 2008, 04:01 PM
@Rosi
...gut gebrüllt, Rosi
@Anja
... an Deiner Aussage erkennt man einen wirklichen "Pferdemenschen" , denn nur wer sich auch um das seelische Wohl seiner Pferde (Hengste) Gedanken macht, würde so handeln wie Du, - Hut ab !!!!!
Schönen Abend
Monika
paelmchen
Apr 16 2008, 04:30 PM
QUOTE (najiibarabians @ Apr 16 2008, 03:29 PM)
Hallo,
wir hatten uns schweren Herzens 2007 dazu entschlossen,unseren wunderschönen Junghengst Delgado legen zu lassen und dann zu verkaufen.
Er war einfach nervlich nicht in der Lage,ein Leben als Deckhengst zu absolvieren.
Bei rossigen Stuten in der Nähe fraß er kaum noch,rannte am Zaun nur auf und ab und war überhaupt nicht her seiner selbst.
Obwohl er optisch ein Traum war mit ganz wunderbarer Abstammung,enormen Gängen,toller Größe( 3 jährig 1,57m) und fast schwarzem Fell mit schöner Blesse war es das Beste,was wir je aus Liebe für ein Pferd tun konnten.
Wir haben ihn an einen tollen Platz verkauft,er war innerhalb kürzester Zeit reitbar und gelassen.Ein toller Partner .
LG
Anja
Ein wirklich pferdefreundliche Entscheidung, zum phsychisch und physischen Wohle des Pferdes, Hut ab !!!
Wir haben gute Vergleichsmöglichkeiten, da Sasan , damals noch gekört und leistungsgeprüft bei uns war, El Kaishaar war auch noch Hengst(Champion, weisse Schleife)da überlegten wir auch Ihn Hengst zu lassen.
Als er auf seinem ersten Turnier war, hatte er Stress, er konnte das Geschehen mit so vielen Pferden nicht einordnen.
Da war die Entscheidung schon gefallen, er wurde kastriert und hat seither definitiv das bessere Leben.
Schaut man sich das Sozialverhalten unserer "DREI VON DER TANKSTELLE" an, wenn Sie zusammen auf der Weide sind, einfach schön dass Pferde so zusammenleben können.
Rosi Du hast Recht mit dem Kerl, Newel ist der echte Kerl, Chef trotz dem er viel jünger als Kaishaar ist, der hat seine Truppe im Griff !
ciao Roland Palm
Corava
Apr 16 2008, 05:12 PM
Müssten bei uns nicht alle Hengste zur Zucht eingetragen werden, würden es mehr glückliche Wallache geben. Aber solange jeder Ahnungslose mit jedem Krampen züchten darf wird sich leider nicht viel ändern. Bei anderen Rassen genießt der Wallach ein viel höheres Ansehen und ist als Reitpferd gefragter als Stuten. Nur der Vollblutaraberzüchter hält sich vielfach für was Besonderes.
Rosi Straub
Apr 16 2008, 05:44 PM
Hallo Anja, Dein Posting hat mich sehr bewegt. Ich finde es sehr schön, dass Du uns das erzählt hast.
Hallo Corava, wahr, was Du schreibst. Ich denke, dass hängt auch ein bisschen mit dem Ursprungsland und der Mentalität der Menschen zusammen. Wir hatten Besuch von diesen Menschen und als sie mitbekommen haben, dass unsere Jungs Wallache sind, veränderten sich die Männer augenblicklich – so als hätten sie saure Milch getrunken. Bei manchen Araberzüchtern hier in Deutschland scheint es so, als hätten sie das übernommen. Eigentlich lustig: Vor der Information noch den Koppelzaun umklammert und dann zurückgeschnellt.
Aliha
Apr 16 2008, 06:24 PM
wir haben eine Al Kidir Sohn ein wahrer Schatz mit dem man alles machen kann er ist die Ruhe selbst, sein erstes Deckjahr hatte er erste mit 4 Jahren und an seinem Nervenkostüm hat sich dadurch nichts verändert man konnte ihn neben den rossigen Stuten halten Paddock an Paddock nur mit einem Stromband getrennt "meist war der Strom nicht mal an" und er hätte niemals versuch dadurch zu steigen oder sonstwie zu den Mädels zu kommen. Beim decken war er stets ein Schmuser und sehr vorsichtig liebevoll mit den Damen.
Er hat eine Westernausbildung und macht sich hervorragend unterm Sattel... da ich ihn selber nicht mehr einsetzen wollte weil ich nur eine Stute für ihn hatte (eine Tochter haben ich behalten) mit der ich auch mal was anderes ausprobieren wollte hab ich ihn zum Verkauf angeboten und auch eine Käuferin gefunden... die ihn angezahlt hatte und dann aber im Herbst ihn nicht abholen kam wie es abgemacht war..(sie trat vom Kauf zurück)so hab ich ihn dann 8 Jährig legen lassen und er kann jetzt mit den Stuten/Wallachen zusammen laufen was er total geniest, sein Verhalten hat sich nicht geändert er ist auch keine Schlaftablette und unterm Sattel genauso spritzig wie vorher als Hengst.
Er hat jetzt viel mehr Freiheiten .
Ich würde es immer wieder machen und ich finde es gibt keinen Unterschied außer das er eben nicht mehr decken kann
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oli
Apr 16 2008, 06:53 PM
Es kommt wohl immer auf die Haltungsbedingungen bzw. -Möglichkeiten an.
Wir haben viele Jahre 4 Hengste gehabt, die völlig problemlos im Umgang waren, jedoch nur bis zum 5. Lebensjahr unbeaufsichtigt zusammen auf die Weide konnten. Anschließend jeder auf einer abgetrennten nebeneinanderliegenden Weide. Nach einem Jahr Eingewöhnungsphase war es auch möglich einen weiteren alten Hengst mit einem der jüngeren Hengste zusammen auf der Weide zu halten. Das hat jahrelang bis zum Tod (wegen Altersschwäche) des älteren Hengstes funktioniert.
Dazu muss ich anmerken, dass wir immer einen Stall für uns alleine hatten und KEINE Stuten in der Nähe waren.
Nachdem ich dann die erste Stute gekauft hatte war es aus und vorbei mit der Ruhe. Da hielten keine stabilen Holzzäune mit zusätzlichem Elektrozaun mehr, die wurden übersrpungen oder durchrannt.
Beim Reiten und im sonstigen Umgang gab es nach wie vor keine Probleme - auch nicht wenn Stuten dabei waren. Auch unter Aufsicht konnte man die Hengste zusammen lassen. Aber wehe sie waren alleine gelassen, dann ging es richtig zur Sache.
Wir haben die einzig richtige Entscheidung getroffen und alle kastrieren lassen.
Etwa 1 Jahr später konnten alle (Hengste u. Stuten) zusammen auf die Weide. Die Haltung ist extrem einfacher - alle Boxen haben Außentüren, die offenstehen und die Pferde haben freien Zugang zu den Weiden (bzw. bei Matschwetter zum Paddock). Es haben alle ein deutlich entspannteres Leben, Pferde sowie Menschen.
An Ausdruck haben die Wallache nicht verloren, was aber auch an der späten Kastration im Alter von ca. 13 Jahren liegen kann.
Der Züchter Erich Hagenlocher hatte seinen Deckhengst El Hilal immer gemeinsam mit den Junghengsten auf der Weide. Artgerechte Haltung kann also auch mit Deckhengsten funktionieren.

Hengstfreundschaft: Shawky (Morafic x Bint Mabrouka) und E.H. Assam (Gharib x Aminah)
Rosi Straub
Apr 16 2008, 08:21 PM
Momo, Roland
Leider rennt unser Sheik el Arab Ibn Nijamin heute noch Zäune um, wenn er die Herde vergrößern möchte oder Herdenmitglieder wieder „einsammeln“ will

Na ja, wenigstens warnen mich die schweren Jungs vor, wenn sie was anstellen also wenn ich dabei bin.
P.S. für Oli: Wie alt war Assam da?
Gudrun Irtzing
Apr 16 2008, 08:29 PM
QUOTE (Corava @ Apr 16 2008, 06:12 PM)
Müssten bei uns nicht alle Hengste zur Zucht eingetragen werden, würden es mehr glückliche Wallache geben. Aber solange jeder Ahnungslose mit jedem Krampen züchten darf wird sich leider nicht viel ändern. Bei anderen Rassen genießt der Wallach ein viel höheres Ansehen und ist als Reitpferd gefragter als Stuten. Nur der Vollblutaraberzüchter hält sich vielfach für was Besonderes.
Bei den anderen Rassen gibt es auch mehr Reiter als Züchter. Bei uns mehr Züchter als Reiter. Bei uns ging bisher noch jeder Hengst (wenn im entsprechden Alter) als Wallach vom Hof. Resultat glückliche Reiter (Besitzer) glückliche Pferde.
katarin
Apr 17 2008, 06:36 AM
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Verena1
Apr 17 2008, 06:44 AM
QUOTE (Corava @ Apr 16 2008, 06:12 PM)
Müssten bei uns nicht alle Hengste zur Zucht eingetragen werden, würden es mehr glückliche Wallache geben. Aber solange jeder Ahnungslose mit jedem Krampen züchten darf wird sich leider nicht viel ändern. Bei anderen Rassen genießt der Wallach ein viel höheres Ansehen und ist als Reitpferd gefragter als Stuten. Nur der Vollblutaraberzüchter hält sich vielfach für was Besonderes.
GENAU!!!!!!!
sabine k
Apr 17 2008, 07:31 AM
Ich gebe zu, ich habe in diesem Thema hier noch nicht alles gelesen – werde das aber später nachholen.
1999/200 bin ich für ein Jahr nach Australien gegangen und hatte das Glück in diesem Jahr auf 2 Arabergestüten zu wohnen.
Ich war zwar schon immer Araberliebhaber, bin aber in einer Warmbluthochburg groß geworden und daher mit Arabern nie wirklich in Kontakt gewesen außer 3-4 mal und dem Lesen des Araberjournales.
In meiner Zeit dort hinten, standen mir soweit wirklich alle Pferde zu freien Verfügung und ich durfte mir alles nehmen zum reiten – Zuchtstuten, Hengste, Wallache …alles Showchampions übrigens!
Da ich die letzten Monate bei einem Profi verbracht habe, bin ich somit auch zu diversen Shows mitgefahren und war verwundert, als ich auf den East Coast Championchips, sowie der Callange, sowie auf den Nationals riesige Klassen mit Wallachen vertreten zu sehen….
…alle mit einer Qualität, wo so mancher Hengst nicht hätte mithalten können!
Teilweise mussten diese Klassen geteilt werden, weil über 60 Starter darin waren!
Ich war darüber sehr verwundert, zumal der Wallach hier in Deutschland ja doch eher „Stiefkindlich“ angesehen wird.
Das ist in Australien anders – ein Wallach hat nicht weniger Stellenwert als ein Hengst.
Es werden für Wallache dermaßen dicke Championate ausgeschrieben, dass es für die Züchter schon wieder interessant ist, den zweitbesten und drittbesten Hengst auf dem Hof legen zu lassen.
In Australien ist es sogar schon fast üblich, wenn der Hengst so ziemlich alles gewonnen hat, als Deckhengst einfach nicht mehr nachgefragt wird, ihn dann legen zu lassen….
…um den dann noch mal alles in den Wallachklassen „abräumen“ zu lassen an Championaten was es gibt.
Für mich sind Wallache die wirklichen Ambassadore einer Zucht – sind sie es doch, die eigentlich am meisten Leisten.
Die Wallache sind es doch, auf denen die meisten Reiten lernen, die Scheu vor dem Partner Pferd nehmen, am meisten im Turniersport unterwegs sind ……..und oft den Wunsch wecken, sich selber ein Pferd anzuschaffen.
Wieder in Deutschland sah dann die Realität nach einem Wallach wieder anders aus.
Ich habe mein Pferd nun mal immer auf einer normalen Warmblutanlage stehen und von daher kein Interesse einen Hengst besitzen zu wollen (obwohl ich viele richtig top erzogene Hengste geritten bin, keine Angst vor ihnen habe, mir nichts von ihnen gefallen lasse, sie liebe und schätze)
In meiner damaligen Suchanzeige schrieb ich also extra rein, das ich eben keinen Hengst suchte und man mir bitte keine Hengste anbieten möchte, mit Optionen von Decksprüngen – eben weil er nicht Hengst bleiben würde bei mir.
Daraufhin erhielt ich eine Woge von Zuschriften mit entsetzten Aussagen, ob ich denn so ein schlechter Reiter wäre, der einen Wallach sucht – ich solle es mir doch überlegen überhaupt ein Reitpferd kaufen zu wollen.
Oder: Zuschriften von Hengstbesitzern, die dann aber partout nicht einwilligen wollten, dass ich den Hengst legen lasse.
2 Schicke Wallache wurden mir angeboten – waren allerdings teilweise schon 15. jährige und mir damit leider etwas zu alt.
Die 3 anderen Wallache die mir angeboten wurden, waren mir Qualitativ wirklich zu schlecht (ich war wirklich erschrocken über den Körperbau dieser Pferde).
Nachdem es sich dann als recht schwierig erwies, an einen guten Wallach zu kommen, bin ich dann komplett umgesprungen und weg vom Vollblutaraber hin zum Anglo-Araber (aber auch hier habe ich 1,5 Jahre gesucht, bis ich dann endlich einen gefunden habe, der auch optisch noch was von einem Araber hat)………. Und es wurde eine Stute!
Ich würde mir wirklich sehr wünschen, dass die wenigen Wallachklassen, die hier in Deutschland ausgeschrieben werden (ES GIBT SIE JA!!!) mehr angenommen würden und nicht mangels Teilnehmer erst gar nicht stattfinden…..
….also hätte ich einen Wallach, ich würde mich bestimmt trauen, den auch zu zeigen!
(Im übrigen sind die Wallachklassen auch noch Profishowvorführer frei – also noch eine Chance mehr für Otto Normalmenschen wie ich es bin!)
paelmchen
Apr 17 2008, 09:01 AM
katarin
Apr 17 2008, 10:21 AM
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Betz
Apr 17 2008, 11:28 AM
Hallo zusammen,
ich denke das das mit den Hengsten und den Wallachen auch immer auf den Charakter des jeweiligen Pferdes zu tun hat. Ich kenne einige Wallache die ebenfalls nicht in der Gruppe gehalten werden können, da sie andere Pferde einfach nie in Ruhe lassen. Egal wie sie aufgewachsen sind, oder wann sie gelegt wurden.
Ich selbst bin ebenfalls Hengstbesitzerin und habe absolut kein Problem mit meinem Buben. Und auch die anderen Einsteller sehen ihn nicht als Störenfreid. Die Haltung ist total unproblematisch, hab ich Stuten zum decken, wird gedeckt und danach steht er wieder mit seinen Wallachkumpel wieder auf der Koppel. Ob die Stute auf der anschliesenden Weide steht oder nicht ist ihm egal. Sicher "begrüsst" er fremde oder neue Pferde, aber das wars auch schon. Aus diesem Grund sehe ich nicht ein ihn kastrieren zu lassen. Vielleicht hat das allerdings auch mit dem Alter (18 Jahre) zu tun. Auf der anderen Seite wäre er kein Hengst mehr, wenn er sich nicht zu benehmen wüsste.
Was ich allerdings nicht verstehen kann, ist, wenn man beim Decken 4 Leute braucht die einem Helfen, und dieser Hengst auch sonst im Umgang irrsinnig schwierig ist; ihn einfach einschläfern lässt anstatt im die Chance zu geben ein glücklicher Wallach zu sein.
Wünsche allen noch einen schönen Tag und weiterhin viel Spass an Euren Pferden
Betz
Verena1
Apr 17 2008, 11:36 AM
Auch in England findet man an den Nationals riesige Wallachklassen, die z.T. grösser sind an Teilnehmern als die Hengstklassen.
Ein fantastisches Beispiel ist für mich Bespechniy: Er war Internationaler Champion als Hengst in ganz Europa und den Emiraten.
Es stellte sich dann heraus, dass er steril war, er wurde kastriert und gewann anschliessend in England Championate als Wallach.
Die "Wallachstory" existiert in dem Rahmen bei den Vollblutarabern grundsätzlich nur in Europa.
Wir verkaufen die meisten Hengstfohlen als zukünftige Wallache an Freizeit- und Sportreiter. Die Qualität als potenzieller Zuchthengst muss wirklich überdurchschnittlich sein, um ihn als zukünftiger Hengst zu verkaufen, meine Ansicht!
Und lieber ein glücklicher Wallach und Wallachbesitzer als ein "Musshengstbesitzer", der Probleme hat!
Sabrina+Karsten
Apr 17 2008, 11:41 AM
QUOTE (katarin @ Apr 17 2008, 11:21 AM)
@Sabine
Das mit den Wallachen in Australien ist mir auch schon positiv aufgefallen.
Deine Schwierigkeiten beim Araber-Wallach-Kauf bestätigen die Erfahrungen meines Bekannten - der hat inzwischen ein Quarter Horse, dabei wollte er ursprünglich unbedingt einen Araber. Die Araberszene wird noch mehr schrumpfen, wenn weiterhin an der Nachfrage vorbei gezüchtet und vermarktet wird.
Eine Frage noch an alle: wieviele Stuten sollte ein Hengst decken dürfen/können, um ein zufriedener Hengst zu sein? Ich weiß aus der Warmblut-Sportler-Szene, dass manche Hengste mit Attrappe auf die Turniere reisen.
Hi Kathrin,
es gibt immer wieder die 2 Lager - die Hengstbefürworter und die Wallachbesitzer. Die Wallachbesitzer behaupten natürlich, ihre Wallache seien glücklicher als die "armen" meist decktechnisch unterbeschäftigten Hengste und die VA-Besitzer seien ungerechtfertigterweise und unvernünftigerweise stur, ahnungslos und unbelehrbar etc.
Der Grund vieler für die Hengsthaltung ist dieser: Die Araber entstammen den arabischen Ländern, dort gibt es keine Kastration, warum kann man dann nicht auch hier die Hengste belassen? Der Araber ist nun mal sehr umgänglich, auch als Hengst und so besteht selten aus umgangs- oder reittechnischen Gründen die Notwendigkeit, ihn legen zu lassen. Die meisten Hengste werden am Haus gehalten, also auch hier kein Problem. Hengste zu reiten bedeutet doch nicht notwendigerweise, dass mit ihnen gezüchtet wird. Und wenn man die Barockreiter, die Zirkusdressuren etc. ansieht - auch hier handelt es sich meist um Hengste, im Zirkus sehr oft Araber. Also wird das schon seinen Grund haben. Ich höre in diesen Kreisen immer wieder die Aussage, die Hengste seien gelehriger und hätten mehr Ausstrahlung. Und sie stehen auch äußerst selten in der Zucht.
Verhaltenstechnisch / psychologisch ist es doch so - auch in der Natur decken nicht alle Hengste, die Hengste schließen sich in Hengstgruppen zusammen und man geht davon aus, dass sie unter dieser Situation nicht leiden. Das Gleiche gilt doch auch für Wolfsrudel etc. - wieviele Rüden und Hündinnen kommen dort "nicht zum Zuge". Und werden hier Hunde, die nicht decken, kastriert??? Und leiden die? Und Pferdeherden sind in der Natur oft sehr klein. Der Hengst deckt also seine paar Stuten und hat dann bis zur Geburt auch "Triebstau". Leidet der??? Ach was, der findet sich problemlos mit der Situation zurecht. Unsere Hengste leiden auch in der Rossezeit unserer Stuten nicht besonders, und wenn eine gedeckt wird, machen die anderen Hengste auch "Nase". Dann ist die Stute tragend, alle Hengste besänftigt, auch die unbefriedigten, und ich habe noch keine Verhaltensauffälligkeit bei den Hengsten feststellen können. Auch keine umgerissenen Stromzäune o. ä. Auch während der Rosse nicht.
Von mir aus kann jeder so viele Hengste halten, wie er will. Und wer Wallache bevorzugt, auch gut. Aber eine "Zwangskastration" (bitte nicht am Begriff festbeißen) lehne ich ab und ich denke, jeder soll es so handhaben, wie er es mit seinem Gewissen vereinbaren kann. Wir haben unsere verkauften Hengste dorthin abgegeben, wo sie Pferdegesellschaft haben, geritten werden und fachmännisch (horsemanship) betreut werden. Keiner dieser Leute ist mit seinem Hengst überfordert, es sind alles Freizeitreiter ohne oder mit wenigen Zuchtstuten. Alle Besitzer sind überglücklich und es war bei allen der erste eigene Hengst.
Ich würde jeden Fall individuell betrachten und nicht immer pauschal für oder gegen Hengsthaltung plädieren. Aber ich weiß, mit Demokratie umzugehen, fällt manchem schwer
Sabrina
katarin
Apr 17 2008, 12:33 PM
...
Sabrina+Karsten
Apr 17 2008, 01:21 PM
QUOTE (katarin @ Apr 17 2008, 01:33 PM)
@Sabrina,
nur ganz kurz, da wenig Zeit. Du berufst Dich auf die Natur. Die Haltung unserer Junx entsprach über Jahre der Natur, mit einer wichtigen Ausnahme: die Hengste hatten keine Ausweichmöglichkeit. Die Lehre daraus: nur die Starken oder die, die sich als Wallach ausgeben, überleben.
Ich vermute, dass es im Arabischen Raum früher ähnliche Selektionsverfahren gab.
Ich bezog mich vor allem auf die Frage, wie oft Hengste decken müssen, um glücklich zu sein (überspitzt formuliert). In der Natur decken eben auch nicht alle Hengste. Und der Überlebenstrieb ist immer noch größer (Angst größer als Sextrieb etc.), deshalb hat das Überleben höchste Priorität vor der Vermehrung... Daraus kann man durchaus folgern, das versorgte Hengste ohne Dreckmöglichkeit bei artgerechter Haltung glücklich sind. Und dass Deine "Wildhengste" bzw. jetzt -wallache nicht menschenbezogen waren, liegt doch an der Haltung und dem fehlenden Umgang mit Menschen, nicht an der durchgeführten "Geschlechtsumwandlung".
Die Beduinen konnten es sich gar nicht leisten, Hengste in Hengstkämpfen zu verlieren. Die verloren schon genügend Pferde durch die klimatischen Bedingungen etc. Das war die natürliche Selektion. Nicht alle hatten mehrere Pferde bzw. viele Pferde...
Sabrina
Sabrina
Bibi
Apr 17 2008, 02:43 PM
Hallo,
also ich habe sowohl das eine, als auch das andere. Ich finde die Unterschiede bei meinen zwei zumindestens nicht besonders groß. Wenn man allerdings einen Hengst hält, sollten die Haltungsbedingungen optimal sein und der Hengst sich auch von anderen, die nicht soviel Erfahrung mit Hengsten haben, handeln lassen!
Bei uns im Reitstall standen teilweise 5 Hengste und es gab keinerlei Probleme!
Mein Hengst steht mit seinem Kumpel dem Friesen den ganzen Tag draußen auf einer großen Koppel und freut sich seines Lebens. Anstrengend finde ich eher die übervorsichtigen Stutenbesitzer, die sich alle möglichen Horrorszenarien ausdenken!!! Herr Hengst ganz außen links, mit seinen Freunden. An diesem Tag konnte er es kaum verstehen, das alle auf einmal um ihn herum sind. Zweiter von rechts, mein Wallach.
LG
Bibi
Apr 17 2008, 02:43 PM
Hallo,
also ich habe sowohl das eine, als auch das andere. Ich finde die Unterschiede bei meinen zwei zumindestens nicht besonders groß. Wenn man allerdings einen Hengst hält, sollten die Haltungsbedingungen optimal sein und der Hengst sich auch von anderen, die nicht soviel Erfahrung mit Hengsten haben, handeln lassen!
Bei uns im Reitstall standen teilweise 5 Hengste und es gab keinerlei Probleme!
Mein Hengst steht mit seinem Kumpel dem Friesen den ganzen Tag draußen auf einer großen Koppel und freut sich seines Lebens. Anstrengend finde ich eher die übervorsichtigen Stutenbesitzer, die sich alle möglichen Horrorszenarien ausdenken!!! Herr Hengst ganz außen links, mit seinen Freunden. An diesem Tag konnte er es kaum verstehen, das alle auf einmal um ihn herum sind. Dritter von rechts, mein Wallach.
LG
katarin
Apr 17 2008, 04:01 PM
...
katarin
Apr 17 2008, 04:27 PM
...
Rosi Straub
Apr 17 2008, 09:34 PM
„
Er ist hervorragend erzogen und kann heute noch gelegentlich den Hengst raushängen (Grüße an Rosi 
).“
YES! Voll cool
B. Pütz
Apr 19 2008, 07:45 AM
Auch ich gehöre zu den Leuten, die einem Wallach nicht so viel abgewinnen können (mein ganz persönlicher Spleen), aus ähnlichen Gründen wie Sabrina sie beschreibt.
Ich habe mich vor einigen Monaten schweren Herzens von meinem Hengstchen getrennt, da mir (als Fremdeinstellerin) die Möglichkeit nicht mehr gegeben war ihn artgerecht zu halten (ja, ich habe diesen unverschämten Anspruch, dass auch ein Hengst den ganzen Tag raus - auf WEIDE - kommt...) Was allerdings weniger daran lag, das mein Kleiner nicht gut erzogen war ( er tat keiner Fliege was und hat in unserem alten Stall mit den Wallachen zusammengestanden...), sondern eher, das der Ruf der Hengste so enorm schlecht war. Was wiederum meiner Meinung nach daran liegt, das jedes Hänschen und Fränzhen heute ohne Fachwissen einen Hengst haben muss und teilweise dann zur Gefahr für alle anderen werden, da sie mit ihnen nicht korrekt umgehen können. Nicht nur bei den Arabern, vor allen Dingen sehe ich das auch bei den Spaniern... In den meisten Fällen kam ich bei Stallbesichtigungen gar nicht dazu das Wort "Hengst" ganz auszusprechen.
Mein Kleiner ist mittlerweile glücklicher Wallach (auch wenn viele "des Blutes wegen" darum "heulen") bei glücklicher neuer Besitzerin.
Und ich bin mehr als froh, dass ich die Möglichkeit bekam ihm ein Leben als "Mittelklassedeckhengst" bei Mittelklassezüchter zu ersparen, denn davon haben wir mehr als genug!
UND by the way, "artgerechte Hengsthaltung" ist ein sehr d e h n b a h r e r Begriff
katarin
Apr 19 2008, 08:02 AM
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paelmchen
Apr 19 2008, 08:43 AM
Bei uns ist es nicht ganz so schlecht, unmittelbar vor den Boxen stehen die Jungs auf Lava, da ist selbst bei schlimmem Regen immer trocken, und auf den grossen Paddocks hat es den Vorteil das die Bäume da sind.
Bei sehr schlechten Wetterverhältnissen stehen die Jungs nicht mehr als "fesselhoch" im Matsch.
Newel & Estragon auf einem der großen Paddocks(Wahre Liebe gibt es nur unter Männern)
Click to view attachmentciao Roland Palm
Rosi Straub
Apr 19 2008, 12:31 PM
„Unser wildester Hengst ist aber unser Kleinster - gestern hat der Fetz Fandango so hinterhältig gebissen, dass der sich den Kopf an die Stange geknallt hat. Danach war er ganz verdömelt“
Uff, da habe ich echt Glück, dass das meine zwei Asilaraberbrüder nicht machen. Die tun immer nur sehr dramatisch, als wollten sie sich umbringen. Anter zwickt nur jedem in den Popo aber da fehlt dann nicht mal ein Härchen. Mit den zwei Stütchen noch dabei, kann ich über keinerlei Weideverletzungen klagen.
Man soll sich ja nicht einmischen in die Herde, aber wenn einer sich böse benimmt, würde ich einschreiten mit einem donnerndem NEIN. Dann würde ich mir ein Halfter holen und mir die Zeit nehmen und warten, dass die Situation wieder eintritt. Dann wieder NEIN, Halfter anziehen und mit dem Pferde zum unterlegenen Pferd gehen und beide streicheln. Das Pferd soll wissen, dass das andere Pferd auch zur „Familie“ gehört und dies akzeptieren! Es gibt Fälle, wo das nicht klappt aber viele Araber haben ein großes Gespür für Zugehörigkeit/Familie/Herde, so dass sie das sehr gut verstehen.
Rosi Straub
Apr 19 2008, 12:39 PM
„Kann der gute Petrus jetzt endlich mal mit dem Gießen aufhören??? Gestern sah es prima aus, heute schüttet es wieder aus vollen Kannen. Wie macht Ihr das zur Zeit? Unsere Koppeln schwimmen.“
Roland hat es da mit seinen AV sehr gut getroffen! Wir haben hier große Flächen für unsere kleine Herde, so dass wir über Matsch nicht klagen können. Wenn wir die Koppeln mit beschlagenen Warmblütern teilen müssten, würde es auch anders aussehen. Hier regnet es auch schon den ganzen Tag. Konnten sie also gar nicht erst rausbringen. Nun warten wir, dass die Halle frei wird (das nervt vielleicht!). Bisher hatte nur Antaeus das Glück sich die Beine zu vertreten an der Longe. Na ja, spätestens wenn es DSDS gibt, wird die Halle frei sein und ich nehme es mir halt auf. Kann es denn nicht endlich mal Frühling werden?
katarin
Apr 19 2008, 01:18 PM
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katarin
Apr 19 2008, 01:28 PM
...
Rosi Straub
Apr 19 2008, 03:17 PM
Klar ist es schöner draußen aber Du bist ja schon im Dialog mit Petrus ;-)
DSDS 20:15 Uhr
katarin
Apr 19 2008, 04:28 PM
...
Rosi Straub
Apr 19 2008, 08:59 PM
Sei ein bisschen vorsichtig. Stephan soll nicht mal ansatzweise Kloppe verteilen, wenn Du mit im Paddock bist. Auch wenn er „unwiderstehlich“ nach einer Missetat ist, schicke ihn weg und schimpfe mit ihm. Also das ist nur ein lieber Rat, bitte nicht als Bevormundung verstehen. Aber ich merke an Deinen Schilderungen, dass sich was anbahnt und da werde sogar ich streng mit den Pferden.
P.S.: Der Regen hat bei uns nicht aufgehört. DSDS verpasst aber herrlich gewesen in der Halle und den Stütchen sogar noch was beigebracht
palmette
Apr 20 2008, 05:20 PM
QUOTE (Sabrina+Karsten @ Apr 17 2008, 12:41 PM)
Der Grund vieler für die Hengsthaltung ist dieser: Die Araber entstammen den arabischen Ländern, dort gibt es keine Kastration, warum kann man dann nicht auch hier die Hengste belassen?
..läufst Du demnächst auch mit Kopftuch rum?? Das ist in den arabischen Ländern auch sehr "in" bei den Frauen..
Viele Grüße
Daniela Palm
Sabrina+Karsten
Apr 20 2008, 09:41 PM
Nein, aber ich denke über die Beschneidung nach

Sabrina
sabine k
Apr 20 2008, 09:42 PM
Karsten dann wohl vermutlich über die Vielweiberei - oder??
Stelle ich mir aber irgendwie anstrengend vor als Mann!!!
Sabrina+Karsten
Apr 20 2008, 09:51 PM
QUOTE (sabine k @ Apr 20 2008, 10:42 PM)
Karsten dann wohl vermutlich über die Vielweiberei - oder??
Stelle ich mir aber irgendwie anstrengend vor als Mann!!!

Wieso, haben wir doch schon, wir liegen mal wieder voll im Trend. Ein Mann in den arabischen Ländern kann so viele Frauen haben, wie er sich leisten kann. Dementsprechend haben wir jetzt unsere Kathi und denken über weitere Haremsweiber nach.
Sabrina
paelmchen
Apr 21 2008, 08:48 AM
Ebenfalls Vorteil der Wallache:
universell auch auf kleinsten Flächen als Rasenmäher einzusetzen
Gestern bei Palm´s:
Türe zum Obstgarten auf.............Hasen aufgepasst wir kommen
Click to view attachmentAnweiden inklusive
Click to view attachmentClick to view attachmentciao Roland Palm
katarin
Apr 21 2008, 08:53 AM
...
Sabrina+Karsten
Apr 21 2008, 11:05 AM
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Ebenfalls Vorteil der Wallache:
universell auch auf kleinsten Flächen als Rasenmäher einzusetzen
Gestern bei Palm´s:
Türe zum Obstgarten auf.............Hasen aufgepasst wir kommen
Click to view attachmentAnweiden inklusive
Click to view attachmentClick to view attachmentciao Roland Palm
Das geht mit Hengsten auch...
paelmchen
Apr 21 2008, 11:53 AM
Schön, Schön, aber
alleine, da muß der Hund den Artgenossen ersetzen
ciao Roland Palm
moon
Apr 21 2008, 12:19 PM
Hi,
in der neuen Cavallo ist ausnahmsweise ein ganz passender Artikel über das Pferd, das Herdentier....
Pferde sind nun einmal ebenso Individualisten wie ihre Besitzer, oder auch nicht ...
Ich schätze meine Hengste, weil sie absolut aufmerksam und auf uns bezogen sind. Ich glaube einfach, dass es darauf ankommt wie ich meine Hengste halte, bei uns stehen sie ganz nah am Haus und können das Geschehen immer beobachten.
Hunde, Pferde und Menschen bilden eine Multi-Kulti-Herde.....
Bei uns wird bei keinem Tier unnötig rumgeschnippelt, mein Freund muss ja auch seine Hormone unter Kontrolle halten und darf nicht jede Frau, die ihm über den Weg läuft, anspringen....

artgerecht ist das auch nicht, aber mir egal....
one LOVE
Kathi
katarin
Apr 21 2008, 12:34 PM
...
Sabrina+Karsten
Apr 21 2008, 12:55 PM
QUOTE (katarin @ Apr 21 2008, 01:34 PM)
Das nenne ich klassische Projektion. Ein Pferd ist kein Mensch und wird es nie werden. Ob sie jetzt mehr auf mich bezogen sind oder nicht, ob Multi-Kulti gerade in ist oder nicht - das ist für das Pferd völlig egal. Und nur daraus ergibt sich bei Dir die 'Rumschnippelei' als unnötig.
Schade, dass meine ursprüngliche Frage nicht beantwortet wurde. Wieviel decken Eure Hengste so im Jahr?
Wie Du vielleicht mitbekommen hast, handelt es sich bei den Hengsten um zwei in 2006 uns 2007 gekaufte Hengste und einen jetzt Dreijährigen, die 2007 bei der VHS waren. Tahsins erstes Fohlen fällt dieses Jahr, über 2008 kann ich noch keine Auskunft geben (Bedeckungen).
Ansonsten gibt es von Mounaz ein paar Fohlen (ca. 6), leider verstarb er nach 1,5 Jahren bei uns unfallbedingt, von Misk gibt es ca. 20 Fohlen, darunter ein paar Araber-Partbreds, davon eines ein recht erfolgreiches Turnierpferd bis Vielseitigkeit L. Khirman hatte ein paar Fohlen...
Welche bezeichnest Du als ursprüngliche Frage?
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