Microdrive 2,2GB oder Compact-Flash 256MB
Zeitfresser:
Ich arbeite mit einer Canon EOS 10D - digital Spiegelreflex 6,3 MPixel - und bin sehr zufrieden.
Aber... so eine arme Kamera ist ja auch nur ein Computer.
D.h. die großen Datenmengen müssen irgendwie weggespeichert werden.
Bei Serienbildern (hohe Auflösung) arbeitet die Kamera bei ca. 4 bis 5 Bildern pro Sekunde und macht dann so ca. 8 bis 9 Bilder.
Dann ist erst mal Denkpause - der interne Speicher (schnell) ist voll und die Daten gehen auf das Microdrive (langsam). Das ist ein simultaner Vorgang. Ich kann also wieder ein oder zwei Bilder machen, wenn wieder genug interner Speicher frei ist.
Ich kann also ganz gut arbeiten, wenn ich die Arbeitsweise der Kamera kenne und mich darauf einstelle.
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Schneller geht es mit den Compact-Flash Speicherkarten.
Microdrive ist eine "echte" Festplatte (da dreht sich was) - großer Speicher / relativ langsam
Compact-Flash ist ein Speicherchip - kleiner Speicher / relativ schnell
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Mein Tip für Bewegungsstudien:
Compact Flash rein und im Menü die Bildanzeige auf dem Monitor (Anzeige des Fotoergebnisses) abschalten - das klaut auch Rechenzeit - und bei Bewegungsstudien schaut man da sowieso nicht drauf.
Noch schneller geht es, wenn man die Auflöung reduziert