In der Welt des arabischen Pferdes sind wenige Namen so bekannt wie die von Barbara A. Griffith und ihrem Imperial-Gestüt. Wenn man die fast vierzig Jahre Revue passieren lässt, die seit der Gründung ihrer Zuchtstätte vergangen sind, fallen einem auf Anhieb drei Wort ein: Leidenschaft, Typ und Erfolg.

Photo: Javan Schaller
Barbara A. Griffith und Orashan
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Leidenschaft
Alles begann in den frühen siebziger Jahren, als Barbara Griffith und ihr Mann Doug sich einen Wallach zulegten, der in ihnen die Liebe zum arabischen Pferd weckte. Niemals hätten sie gedacht, dass aus diesen kleinen Anfängen einmal eines der erfolgreichsten rein ägyptischen Zuchtprogramme mit weltweiter Bedeutung entstehen würde.
Schon kurz nachdem der Wallach Einzug gehalten hatte, begannen sie die ersten Stuten zu kaufen, die Doug Griffith selbst auf Schauen vorführte – sogar auf den Nationals, was damals wie heute eine Seltenheit war. Oft war er der einzige Amateur zwischen all den professionellen Vorführern. 1972 schaffte er mit der Stute Gypsy Dancer (Habu x Gypsy Queen) den Einzug in die „Top Ten“-Gruppe. „Ich weiß gar nicht mehr, wen ich damals im Ring mehr bewunderte“, lacht Barbara Griffith. „Meinen Mann oder ,Dancer’.“

Photo: Jerry Sparagowski
Eine von Imperials Stammstuten ist Serenity Sonbolah,
die amerikanische National Champion-Stute von 1971
Im Jahr vor Gypsy Dancers Erfolg hatten zwei Ägypter die Siegerschärpen um den Hals gelegt bekommen – es waren Ansata Ibn Sudan (Ansata Ibn Halima x Ansata Bint Mabrouka) und der EAO-Import Serenity Sonbolah (Sameh x Bint Om El Saad). Doug und Barbara waren fasziniert von diesen beiden, die sich so gänzlich von allen anderen arabischen Pferden unterschieden, die sie bis dato gesehen hatten. Besonders Serenity Sonbolahs Schönheit hatte sie gefesselt ... und sie für alle Zeiten für das ägyptische Pferd eingenommen. „Wir waren von ihrer Ausstrahlung begeistert“, erinnert sich Barbara Griffith. „Wir träumten davon sie einmal in unserem Stall zu haben!“ Die Faszination für diese Stute war so groß, dass sie begannen ihr gesamtes Zuchtprogramm auf ägyptische Pferde umzustellen und noch einmal von vorn zu beginnen.

Photo: Jerry Sparagowski
Imperials erste Ägypterstute war Malekat El Gamal vom Al Badeia-Gestüt
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Das war leichter gesagt als getan. Ägyptische Pferde wuchsen damals (noch) nicht auf den Bäumen und standen daher kaum zum Verkauf. Ansata, Bentwood und Gleannloch hatten lange Wartelisten. Zuchtstuten waren fast nicht zu bekommen und die Preise für gute Stutfohlen waren schwindelerregend; gar nicht zu reden von den Summen, die für außergewöhnliche Hengstfohlen verlangt wurden. Doch das Glück war auf ihrer Seite und so zog im Jahre 1974 das erste ägyptische Pferd bei ihnen ein. Es war die sechs Jahre alte Albadeia-Stute Malekat El Gamal (Waseem x Nagdia von Nazeer), die von dem Morafic-Sohn Kayed tragend war. Bevor sie in die USA gekommen war, hatte sie in Ägypten unter anderem den Zuchthengst Ameer Albadeia (von Kayed) zur Welt gebracht, der in seinen späteren Jahren an Scheich Abdulaziz nach Qatar verkauft wurde.

Photo: Jerry Sparagowski
Malekat El Gamals Urenkel Al Adeed Al Shaqab
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Malekat El Gamals erstes Fohlen im Imperial-Gestüt war Imperial Sayyah, die 1975 zur Welt kam. Bedeutung erlangte sie vor allem durch ihren Enkel Al Adeed Al Shaqab (Ansata Halim Shah x Sundar Alisayyah von Ruminaja Ali x Imperial Sayyah). Charismatisch und blendend schön, hat sich der Schimmel auf drei Kontinenten als Champion bewiesen.
Malekat El Gamals Sohn Imperial Im Mahal (von Ansata Imperial), geboren 1985, wurde kürzlich an das Simeon-Gestüt von Marion Richmond in Australien verkauft und wird in den nächsten Monaten nach „Down under“ exportiert. Eine große Chance für den klassisch schönen „Oldtimer“, sich noch einmal zu beweisen.

Photo: Judith Wagner
Malekat El Gamals Sohn Imperial Im Mahal (von Ansata Imperial)
steht nun im Besitz des Simeon-Gestüts in Australien
Andere herausragende Pferde wie Fawkia (Sameh x Mamlouka von Nazeer) und Deenaa (Sameh x Dahma II von Nazeer) wurden 1975 von der Gleannloch-Farm erworben. Im selben Jahr kam die Jungstute Ansata Nile Mist (Ansata Ibn Sudan x Falima) aus dem Ansata-Gestüt dazu. Die Imperial-Herde wuchs und wuchs. Die braune Ansata Nile Mist war eine Zuchtstute nach Maß: Sie besaß einen tiefen Körper mit viel Raum für die Fohlen, gute, geregelte Bewegungen und den Appeal eines Stars. Wie erwartet, brachte sie einige überzeugende Fohlen und bis heute ist ihr Name in den Pedigrees der erfolgreichen Imperial-Pferd zu finden. Ihre Tochter Imperial Mistilll (von Jamil), die vor kurzem starb, war die Erbin ihrer Mutter und galt lange Zeit als die erfolgreichste Zuchtstute des Gestüts. Mistills Nachkommen haben sich nicht nur auf Schauen, sondern auch in der Zucht bewährt. (Mehr über Mistilll erfahren Sie hier!)

Photo: privat
The prolific broodmare Imperial Mistilll (Jamilll x Ansata Nile Mist)
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Imperials Gründerstute Ansata Nile Mist!
Es war im Jahr 1976, als sich Doug und Barbara Griffiths Traum erfüllte die „Königin“ in ihren Stallungen willkommen zu heißen – Serenity Sonbolah und ihre Schwester Serenity Sabra (Sameh x Sharzada von Nazeer) wurden zusammen mit anderen ausgewählten Serenity-Pferden erworben und in das Zuchtprogramm integriert. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Imperial-Gestüt die größte Gruppe Sameh-Töchter außerhalb Ägyptens an einem Ort versammelt. Serenity Sonbolah, Deenaa, Serenity Sabra und Fawkia standen Seite an Seite im Zuchtstutenstall. Sie waren nicht nur Töchter des Sameh, sondern stammten alle vier aus Nazeer-Stuten – und das machte sie zu Dreiviertelschwestern.
Dass sie sich für die vier Stuten entschieden hatten war kein Zufall, denn schnell hatten Doug und Barbara Griffith erkannt, dass Sameh unverzichtbar war, wenn es um solides Fundament, gute Oberlinien und tiefe, gut bemuskelte Körper ging. Dazu vererbte er kraftvolle Bewegungsmanier, gute Aufrichtung und hohe Schweifhaltung. Zusammen mit dem edlen Typ, den Nazeer in die Waagschale geworfen hatte, verkörperte jede einzelne der vier Sameh-Töchter auf ihre individuelle Weise das Idealbild einer ägyptischen Zuchtstute. Noch heute führt Barbara Griffith die starke Hinterhand und den Schwung in der Bewegung ihrer Pferde auf diese Stuten zurück.

Photo: Jerry Sparagowski
Drei der berühmzen Sameh-Töchter des Imperial-Gestüts:
Fawkia, Serenity Sonbolah & Serenity Sabra
Klicken Sie auf das Bild, um Deena zu sehen – die vierte Sameh-Tochter!
Obwohl jede der Sameh-Töchter wahrhaft ein Königreich wert gewesen wäre, blieb Serenity Sonbolah das Kronjuwel der Sammlung. Im Frühjahr 1976 brach sie sich den rechten Fuß und erholte sich nie mehr richtig von dieser Verletzung. Trotzdem zog sie unzählige Besucher in den Bann, die gekommen waren, um sie zu sehen. Einer ihrer größten Bewunderer war zweifellos der Amerikaner Ralph Suarez, passionierter Besitzer und Reiter arabischer Pferde. „Ich sah Serenity Sonbolah zweimal auf dem Imperial-Gestüt. Das erste Mal wusste ich nicht, dass sie es war. Es war ein ‚Tag der offenen Tür’ und ich war spät dran. Es regnete und als ich auf dem Weg zur Halle war, sah ich ein junges Mädchen, das eine Fuchsstute von der Weide führte. Die Stute hatte offenbar Schmerzen beim Gehen und das Mädchen ging sehr vorsichtig mit ihr um, passte ihre Geschwindigkeit den Schritten der Stute an. Der Körper des Pferdes wirkte stämmig und kräftig, ich sah ‚viel Pferd’. Sie war keines dieser leichten, schmalen, langen Tierchen, die man heute so oft sieht."

Photo: Jerry Sparagowski
Serenity Sonbolah demonstriert ihre großartigen Bewegungen
„Nein, sie war kompakt und gut bemuskelt. Sie war ein dunkler Fuchs, kein leuchtend roter, sondern ihr Haarkleid schimmerte satt und dunkel, fast violett. Sie war dreckig und hatte ihr Winterfell nicht vollständig verloren (obwohl es schon Mai war). Du meine Güte, ich weiß noch wie ich dachte, dass das wahrhaftig kein besonderes Pferd war. Hatte Imperial nicht all seine Pferde aus amerikanischen Linien verkauft? Diese Stute hatte so gar nichts mit den wie gemeißelt erscheinenden Ägyptern gemein, die ich aus Büchern kannte. In meiner Hast und Arroganz war ich mir sicher, dass dies kein Ägypter sein konnte und beschleunigte meine Schritte, denn in der Halle warteten ja die besonderen Pferde auf mich, deretwegen ich gekommen war! Stellen Sie sich meine Überraschung vor, als wenig später genau diese Stute im Außenring erschien (das Wetter war inzwischen besser geworden und man hatte die Vorführung nach draußen verlegt). Ich erkannte sie sofort an ihrem Gang, als sie vorsichtig in den Ring geführt wurde. Das sollte Serenity Sonbolah sein? Ich glaubte, mich verhört zu haben. Als das Mädchen sie von der Führleine ließ, ermunterte Barbara Griffith das Publikum zu klatschen, da die Stute es liebe, sich vor Publikum zu präsentieren. Wollte sie uns zum Besten halten? Wie sollte sich dieses schwerfällige Tier denn ‚präsentieren’? Dann sah ich eine Verwandlung... man könnte es auch Wunder nennen. Es war unmöglich, dass sich diese Stute derart bewegen konnte. Schlicht unmöglich. Doch sie, die eben noch hinkend und langsam von der Weide geführt worden war, verwandelte sich vor aller Augen in eine Bewegunsmaschine. Ihr Schweif flog über den Rücken, ihre Nüstern weiteten sich und sie begann laut zu schnauben. Sie schwebte über den Boden. Bei jedem Klatschen, bei jedem Ruf aus dem Publikum verstärkte sie ihre Trabbewegungen. Sie streckte sich, wurde größer und größer. Alles an ihr floss dahin, schien in Bewegungen zu sein. Plötzlich war aus ihr eine anmutige Tänzerin geworden. Wie unfair war ich ihr gegenüber gewesen. Als sie sich bewegte, hatte sie sich zu einem der schönsten Pferde entwickelt, die ich je gesehen hatte. Wie hatte ich das nur übersehen können? Ich sah sie an, sah den Schwung ihres Trabs und überlegte, dass sie doch eigentlich Schmerzen haben müsste, so schwerfällig, wie ich sie zuvor hatte gehen sehen. Doch ein Blick in ihr Gesicht beruhigte mich: Ihr gefiel, was sie tat und sie genoss ihren Auftritt. An diesem Tag gab sie alles, was sie hatte. Mehr noch – sie lehrte mich, dass man manche Dinge mit dem Herzen und nicht mit dem Verstand bewerten muss. Gibt es heute noch Pferde wie sie...?“

Photo: privat
Baron Federico Zichy-Thyssen auf Hossny
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Nachdem die Stuten erworben worden waren – es folgten noch Schönheiten wie z.B. AK Monareena, Dalia und Pharrah (Mehr über Pharrah erfahren Sie hier!) – brauchte das Gestüt einen Hengst, dessen Typ, Exterieur und Blutlinie zu den „Damen“ passte. Zu diesem Zweck wurde der auf der Gleannloch-Farm geborene Hossny (Ansata Ibn Halima x Sanaa) *1966 gekauft, dem die Junghengste Ansata Imperial (Ansata Ibn Sudan x Ansata Delilah) *1976 und Moniet El Nafis (Ibn Moniet El Nefous x Hoyeda) *1976 folgten.

Photo: Johnny Johnston
Moniet El Nafis wurde als Jährling von der Bentwood-Farm erworben
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Später wurde Hossny an Baron Federico Zichy-Thyssen nach Argentinien verkauft, der sein gesamtes rein ägyptisches Zuchtprogramm auf Ansata- und Imperial-Linien aufbaute. Auf Imperial sicherte sich Hossny durch seine Tochter Imperial Sonbesjul (x Serenity Sonbolah) bleibenden Einfluss, die Barbara Griffith den spektakulären Hengst Imperial Al Kamar schenkte, einen der ganz wenigen rein ägyptischen Söhne des Ansata Ibn Halima-Sohnes El Hilal (später mehr über ihn).

Photo: Johnny Johnston
Imperial Naffata (Moniet El Nafis x Imperial Fanniya x Deenaa)
hat Champion-Nachzucht in deri Ländern
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der im Besitz des Al Adeyat-Gestüts in Saudi Arabien steht!
Moniet El Nafis entwickelte sich zu einem höchst eleganten Hengst mit viel Rahmen und großen Linien, einem langen, sehr schön geformten Hals, der auf vielen Schauen ganz vorn stand. Er war ein überaus talentiertes Reitpferd und mehr noch, er erwies sich als exzellentes Paradepferd vor der Kutsche. Einige seiner Nachkommen liefen erfolgreich Rennen, so z.B. ZT Ali Baba (x Imperial Al Ahbab), der 14 Rennen gewann und nach seiner Sportkarriere wiederum hochklassige Rennpferde lieferte. Andere Renner waren Imperial Nalaseef (x Fawkia), der das „Armand Hammer Stakes“ gewann oder Imperial Na Malis (x Malekat El Gamal), ebenfalls ein Stakes-Sieger.

Photo: Ken Thomas
ZT Ali Baba (Moniet El Nafis x Imperial Al Ahbab)
erlief auf der Rennbahn mehr als 25.000 Dollar
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straight Egyptian.com

Photo: Johnny Johnston
Ansata Imperial wurde als Hauptbeschäler ausersehen
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Aber es war zweifellos Ansata Imperial, der für die nächste Dekade das Zuchtgeschehen dominierte. In Pedigree des kleinen aber typstarken Hengstes war das Blut von Nazeer neunmal vernietet. Sein Vater war der oben erwähnte National-Champion Ansata Ibn Sudan, seine Großmutter mütterlicherseits Ansata Bint Misr (Sameh x Ansata Bint Bukra von Nazeer), eine Dreiviertelschwester von Imperials Sameh-Töchtern.

Photo: Scott Trees
Ansata Imperial
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Typ
Ansata Imperials Schlagskraft als Vererber verschaffte dem Imperial-Gestüt den Durchbruch. Seine Fohlen gewann, wo sie auftauchten – vom Egyptian Event bis Scottsdale. Ihr exotischer Typ, verbunden mit eleganten Körpern und ansprechenden Bewegungen zeichnete sie aus. Selbst bei den großen Nationalschauen bestanden sie gegen die besten Pferde des Landes. Namen, die einem sofort einfallen sind Imperial Immarouf (x Glorieta Maarquesa), „U.S. National Top Ten Futurity Colt“ des Jahres 1988 (später wurde er National-Champion von Uruguay); Imperial Phanilah (x Imperial Phanadah), „U.S. National Top Ten Futurity Filly“ des Jahres 1987 (später Welt-Championesse in Paris); Imperial Imohaan (x AK Monareena), mehrfacher Champion-Hengst großer Regional-Schauen; Imperial Im Tarib (x Imperial Tiamo), Champion in Western-Prüfungen (später Internationaler Champion-Hengst von Paris) und natürlich der unübertroffene Imperial Imdal (x Dalia), der es 1988 gegen stärkste Konkurrenz zum Reserve-National-Champion der USA schaffte. (Mehr über Imperial Imdal erfahren Sie hier!)
Leider erlebte Doug Griffith den Triumph der Ansata Imperial-Nachkommen nicht mehr, weil er im Jahr 1980 verstarb – aber wenigstens konnte er den Auftritt von Ansata Imperial bei der Nationalschau 1979 genießen, wo der Dreijährige in die „Top Ten“-Gruppe gewählt wurde. „Ansata Imperial war ein verwegener kleiner Wicht, mit dem man seinen Spaß hatte“, erinnert sich Barbara Griffith. „Er besaß einen ganz fabelhaften Charakter. Und obwohl es viele schöne Momente im Leben eines Züchters gibt, war es einer der bewegendsten Augenblicke, als sein Sohn Imperial Imdal, im Besitz von Barbara Valée, das Reserve-National-Championat gewann!“
Hier sehen Sie einige von Ansata Imperials erfolgreichen Nachkommen
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