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DATEN Geboren: 26.05.1999 |
Relaks entstammt einer der erfolgreichsten Hengstlinien unserer Zeit und reiht sich würdig in die Reihe seiner Vorväter ein. Sein Vater Matal (Maysoun x Matala Bint Marah von Jamil) war eines der ersten Fohlen des deutschen Elitehengstes Maysoun und wurde als Junghengst nach Schweden verkauft. Als einer der bedeutendsten Söhne des Ansata Halim Shah, der die Ägypterzucht in Europa und im Mittleren Osten revolutionierte, genießt Maysoun einen ganz besonderen Status, ist er doch der einzige Ägypterhengst in Deutschland, der gleich acht (!) Goldhengste lieferte. Der schneeweiße Maysoun ist bekannt dafür sowohl Töchter als auch Söhne herausragender Qualität zu zaubern. Zwei seiner Söhne haben das prestigeträchtige Egyptian Event in den USA gewinnen können. Relaks’ Vater Matal geht in der Mutterlinie auf die begehrte Stute Marah (Galal von Nazeer x Maysa) zurück, die von Dr. Nagel nach Deutschland importier wurde. Marah gründete eine erfolgreiche Stutenlinie, die in ganz Europa Verbreitung fand. Ralaks’ Mutter RA Rebecca (Prince Fa Moniet x Ansata Serena von Ansata Ibn Halima) wurden vom Ansata-Gestüt gezogen und in utero nach Schweden importiert. Sie ist eine Dahman Shahwaniah und lässt sich auf die „Königinmutter von Ansata“, die Schimmelstute Ansata Bint Bukra (Nazeer x Bukra) zurückführen, eine der einflussreichsten Ägypterstuten überhaupt. Klicken Sie hier für sein Pedigree! PERSÖNLICHKEIT Relaks sprüht vor Temperament und Ausstrahlung. Er ist ein ganz spezieller Hengst und man hat den Eindruck, dass er sich dessen bewusst ist. Er ist extrem verspielt und eigentlich immer zufrieden. „Er liebt es im Mittelpunkt zu stehen und wenn man mit ihm spielt, ist er im siebten Himmel“, sagt Hanne Berg , Besitzerin von SMJ Arabians in Norwegen. Selbst ihre Tochter wird problemlos mit ihm fertig, weil er ausgesprochen gute Manieren besitzt. Sie war erst elf Jahre alt, als sie ihn zum ersten Mal ritt. Relaks hat eine Seele aus Gold. „Aber gleichzeitig ist er auch ein richtiger ‚Kerl’: Er beschützt seine Stutenherde und beeindruckt Zuschauer durch sein männliches Gebaren!“ Er liebt die Arbeit unter dem Sattel und kann es kaum erwarten aus dem Stall zu kommen und ins Gelände aufzubrechen. „Ob wohl er so ein großer, stattlicher Hengst ist, kommt er jedes Mal angelaufen, um zu schmusen, wenn wir uns in seinen Paddock setzen“, sagt Hanne Berg „Sein Vertrauen in uns, in seine Familie, ist einzigartig und wir sind froh und dankbar, ihn auf unserem kleinen Gestüt zu haben.“
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